„Students World Dialogue @ Daimler“

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Die „Global Leaders“ von morgen zu Gast bei Daimler


Der UN Global Compact hat gemeinsam mit der European Foundation for Management Development (EFMD) die Globally Responsible Leadership Initiative (GRLI) gegründet, die zum Ziel hat, die nächste Generation verantwortungsvoller Führungskräfte zu fördern und zu entwickeln. Daraus entstand eine Initiative aus 68 Vertretern von Unternehmen, Business-Schools und Bildungsinstituten – die so genannte GRLI General Assembly.


In diesem Jahr fand das globale Treffen der Mitglieder der Globally Responsible Leadership Initiative (GRLI) in Deutschland statt. Diese Chance hat im Jubiläumsjahr 2011 Daimler als erstes Unternehmen genutzt, um die Vertreter der GRLI mit den potentiellen „Global Leaders“ von morgen zusammen zu bringen – mit heutigen Studenten. Und hat damit eine neue Plattform für den Austausch und Diskussionen zwischen der kommenden und aktuellen Generation an global verantwortungsvollen Führungskräften geschaffen. Vom 4.-5. Oktober waren 125 Studenten aus aller Welt zum „Students World Dialogue @ Daimler“ in der Carl-Benz Arena in Stuttgart bei Daimler zu Gast. Themenschwerpunkte waren eine „global verantwortungsvolle Führung“ und „Integrität“.


Diese Schwerpunkte griff Dieter Zetsche zu Beginn der Veranstaltung in seiner Rede auf. Die Rede wurde - ganz Web 2.0 - via Live-Stream auf der Daimler Career-Seite auf Facebook übertragen und fokussierte auf zwei Fragen: Warum beschäftigen sich Unternehmen mit sogenannten weichen Themen wie Integrität und verantwortungsvolle Unternehmensführung? Und: Was bedeutet verantwortungsvolles Verhalten bei Daimler und wie stellt das Unternehmen die Umsetzung sicher? 

   

Die Kernaussagen des Vorstandsvorsitzenden waren auch Teil des weiteren Programms der zwei Workshop-Tage: In Gruppenaufgaben konnten die Studenten Maßstäbe integrer Führung kennen lernen und moralisch korrektes Verhandeln üben. Wichtige Botschaft, die Dieter Zetsche den Stundenten mit auf den Weg gab, ist, dass es weder moralisch noch ethisch verwerflich ist, ein Geschäftsinteresse zu haben und im Sinne desselben zu handeln. Wichtig dabei sind, sowohl im Umgang mit den eigenen Mitarbeiter als auch mit Geschäftspartnern, zwei Dinge: „Jedem Menschen mit Respekt zu begegnen und ehrlich und gerade aus zu sein“, so Dieter Zetsche. „In der Tat ist es so einfach - man muss es nur tun.“ Im Anschluss an die Rede hatten die Teilnehmer Gelegenheit zu einem Q&A mit dem Vorstandsvorsitzenden.

Statements

Luisa Fajardo aus Guatemala studiert Industrial Engineering an der Universidad del Valle de Guatemala: „Ich bin sehr glücklich über diese Möglichkeit, Deutschland zu sehen und bei Daimler zu sein. Bei uns in Guatemala können nicht sehr viele Menschen reisen. Ich fühle mich als Botschafter meines Landes, das, wenn auch ein Entwicklungsland, so doch sehr reich an Bodenschätzen und Humankapital ist. Ich würde mir wünschen, dass mehr ausländische Firmen in Guatemala investieren und damit Arbeitsplätze schaffen. Ich denke für Daimler und für uns Studenten ist die Veranstaltung eine Win-Win-Situation. Wir erhalten die Chance, sehr viel Neues zu lernen. Daimler kann durch uns andere Kulturen und vielleicht auch spätere Mitarbeiter kennen lernen. Die Rede von Dieter Zetsche fand ich sehr inspirierend. Toll war auch, dass er uns Studenten wirklich auf Augenhöhe begegnet ist.“


Alberto Mac Gregor Campero aus Mexico, Mexiko City, Bosques, ist bereits Trainee bei Daimler im Bereich HR und, wie er selbst sagt, mit zwei weiteren Studenten Teil der „mexikanischen Delegation“: „Es ist unglaublich, Dr. Dieter Zetsche direkt vor sich zu haben, wo wir ihn doch bisher nur von Fotos kennen. Ich finde es toll, dass er sich so viel Zeit für uns genommen hat und alle Fragen so ausführlich beantwortet hat. Als Mitarbeiter fühlt man sich dadurch sehr wertgeschätzt. Von diesem Workshop erhoffe ich mir, als Mitarbeiter von Daimler Mexiko den Kontakt zur Zentrale weiter zu stärken. Und ich bin so dankbar über die Chance, Daimler und so viele Menschen aus aller Welt kennen zu lernen.“


Fei Fang aus Hongkong ist Student der Medizin und Chemie: „Ich studiere an der Hongkong Chinese University Medizin und befasse mich mit dem Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und diversen Krankheiten. Einen Einblick in die Aktivitäten der Automobilindustrie zur Senkung von CO2-Emissionen zu erhalten, ist für mich daher sehr wertvoll. Es ist mir zudem eine Ehre, hier zu sein und im Jubiläumsjahr 2011 mit Daimler und den internationalen Studenten den 125. Geburtstag des Automobils zu feiern!“

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